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	<description>Fragen zum Thema Computer? Hier werden Sie fündig!</description>
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		<title>Mit jedem Gerät an jedem Ort in das World Wide Web</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 08:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Computerheld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist möglich mit dem Handy, dem iPad und dem Laptop kabellos zu surfen. Die Verbindung zu den Netzwerken zu halten um sich über Neuigkeiten aus zu tauschen. Die Auktionen zu verfolgen die man abschließen möchte. Ob zu Haus mit mehreren Geräten wie den Laptop im Garten, das iPad bei den Kindern es ist kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist möglich mit dem Handy, dem iPad und dem Laptop kabellos zu surfen. Die Verbindung zu den Netzwerken zu halten um sich über Neuigkeiten aus zu tauschen. Die Auktionen zu verfolgen die man abschließen möchte. Ob zu Haus mit mehreren Geräten wie den Laptop im Garten, das iPad bei den Kindern es ist kein Kabel nötig um in das Internet zu kommen. Mit W Lan in der eigenen Immobilie oder die Internetverbindung über einen Telekommuniktions Anbieter alles ist möglich. Dazu braucht es wenige Kenntnisse um eine kabellose Verbindung her zu stellen. In der Vergangenheit mussten Spezialisten ein Drahtloses Netzwerk einrichten. Das kann heute ein jeder der mit etwas Motivation bei der Sache ist.</strong><span id="more-44"></span></p>
<h2>Die Anbieter, die Tarife und die Leistungen vergleichen</h2>
<p>Umsonst gibt es leider nichts auf dieser Welt. Auch beim Kabellosen Internet entstehen Kosten die verstanden und überblickt werden sollen. Beim drahtlosen Internet über den Anschluss der Wohnung Haus und so weiter. Ist auf den Telekommuniktions Vertrag zu achten ob eine Flatrate besteht. Das heißt dass die Menge der Daten unbegrenzt ist. Es können Mehrkosten entstehen wenn ein Volumen gebundener Vertrag besteht. Wenn eine Datenmenge überschritten wird muss man nachzahlen. Bei dem Überschreiten der Datenmenge wird heute meistens die Geschwindigkeit gedrosselt und keine Mehrkosten mehr erhoben. Wenn über das Internet große Datenmengen bewegt werden wie zum Beispiel Videos und Musik geladen, dann ist auf die Verbindungsgeschwindigkeit zu achten. Die Verbindungsgeschwindigkeit variiert unter den Anbietern. Die Anbieter geben dann auch bis zu (Wert in M bist) pro Sekunde an. In Foren kann man sich die Informationen holen die Ärger ersparen. In Randgebieten ist es sinnvoll den Nachbarn zu fragen wie seine Internetverbindung ist.</p>
<h2>Sicherheit geht vor</h2>
<p>Bei allen drahtlosen Verbindungen ist es wichtig die Sicherheitsstandards mit ein zu beziehen. Das heißt die neuesten Firmwareupdates auf die Geräte zu installieren, die neuesten Verschlüsselungen zu benutzen und die Vierenscanner auf dem Laufenden zu halten. Wenn Hacker angreifen und auch einmal ihren Plan verwirklichen, sollte man beweisen dass man Vorkehrungen gegen diese Attacken getroffen hat. Wenn ein System frei zugänglich ist, kann es bei Schäden schwierig sein, sich aus der Verantwortlichkeit zu ziehen.</p>
<h2>Mobil in das Internet</h2>
<p>Bei Mobilfunkanbietern ist die so genannte Netzanbindung zu beachten. Die Mobilfunknetzte sind verschieden ausgebaut und die Funktürme unterschiedlich von den Anbietern belegt. Im Internet gibt es Portale auf denen man die Region per Postleitzahl eingibt. Diese zeigen dann an, welcher Anbieter welche Verbindungsart und deren Geschwindigkeit leistet. Die Frage welche Leistungen brauche ich, stellt sich in dieser Hinsicht. Muss ich ständig mit meinem mobilen Gerät in das Internet, schaue ich Videos und brauche größere Datenmengen. Diese Gründe sollten zum Vergleich heran gezogen werden. Bin ich beruflich oft unterwegs und brauche das komplette Internet in meiner Jackentasche. Spezielle Tarife wie Thetering sind bei den meisten Anbietern möglich. Der Thetering Tarif dient dazu wenn ich über mein Handy mit anderen Enggeräten in das Internet möchte. Das Handy die dann als Router und kann bei diesem Thetering Tarif wie ein Festnetzanschluss betrachtet werden.</p>
<p>Inhaber Foto: HaywireMedia &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Computernetzwerke</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 08:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Computerheld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Administator]]></category>
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		<description><![CDATA[Die deutsche Übersetzung des Wortes &#8220;Internet&#8221; kommt dem Begriff &#8220;Netzwerk&#8221; nahe. Doch vieles kann hier verstanden werden: Nicht nur Computer über die Welt können miteinander reibungslos und in sekundenschnelle kommunizieren, sondern Daten können innerhalb einer großen Firma oder auch innerhalb eines Haushaltes schnell, effizient und verlustfrei übertragen. Es geht nicht nur um die Übertragung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die deutsche Übersetzung des Wortes &#8220;Internet&#8221; kommt dem Begriff &#8220;Netzwerk&#8221; nahe. Doch vieles kann hier verstanden werden: Nicht nur Computer über die Welt können miteinander reibungslos und in sekundenschnelle kommunizieren, sondern Daten können innerhalb einer großen Firma oder auch innerhalb eines Haushaltes schnell, effizient und verlustfrei übertragen. Es geht nicht nur um die Übertragung von PC zu PC, sondern auch Handys, Drucker, Fernseher und andere elektronische Geräte werden durch Netzwerkverbindungen miteinander übertragen und ermöglichen somit, ein klassisches &#8220;Büro&#8221; ist nicht mehr zwingend räumlich zu zentrieren.</strong><span id="more-40"></span></p>
<h2>Was sind Netzwerke?</h2>
<p>Um Computernetzwerke zu verstehen, geht es zunächst um die Adressen der Senders und des Empfängers &#8211; diese bestehen aus Adressen und Namen. Netzwerkadressen (auch IP-Adressen) genannt bestehen aus Ziffern und werden vergeben, wenn sich die Nutzer ins Internet einwählen. Auch sind dies an dieser Stelle Namen: Dies geschieht über die sogenannte &#8220;MAC-Adresse&#8221; oder über die &#8220;Physikalische Adresse&#8221;, die über die Netzwerkkarte übertragen wird. Durch das Erkennen dieser Daten wird über Router ein Netzwerk gegründet, der von Gerät zu Gerät diese übermittelt.</p>
<p>Was für Arten von Computernetzwerken gibt es nun? An Übertragungsmedien stehen derzeit die Kabel-, die Funk- und die optische Verbindung zur Verfügung &#8211; Glas- und Kupferkabel, Bluetooth, Satelliten- und terrestrischer Funk sowie die Infrarot- oder die Laserverbindung sind hier gemeint.</p>
<h2>Wie werden Nachrichten übertragen?</h2>
<p>In allen Fällen jedoch wird ein Computernetzwerk nach demselben Schema von den beteiligten Geräten in Anspruch genommen: Gerät A sendet Namen bzw. Adresse an Gerät B (bei diesem Vorgang werden &#8211; ähnlich wie auf einer klassischen Postkarte &#8211; die Absender- und Empfängerdaten gleichzeitig übermittelt). Gerät B &#8220;bestätigt&#8221;, indem es die eigenen Daten zurücksendet. Hiernach beginnt die Übermittlung adressunabhängiger Daten. Diese gliedern sich einerseits in die inhaltlichen Botschaften und andererseits in eine Art Metakommunikation: Die Rechner &#8220;bezeichnen&#8221; ständig, welche Datenpakete bereits verschickt wurden, auf dem Weg sind und empfangen wurden. So können Datenpakete, die aus einem technischen Fehler heraus nicht übermittelt werden, in neuen Versuchen verschickt werden. Auch dies wird im Protokoll erfasst, festgehalten und kommuniziert. Dies gelingt über Korrektur- und Sequenznummern, nämlich Kontrollmechanismen.</p>
<h2>Welche Geräte und Inhalte werden gemeinsam genutzt?</h2>
<p>Inwieweit dienen nun lokale Netzwerke der elektronischen und effizienten Kommunikation? Es können Peripherie, Programme und auch Datenbestände gemeinsam von verschieden positionierten Anwendern genutzt werden. Dies bezieht sich auf den völlig herkömmlichen E-Mail-Verkehr, auf die Möglichkeit für Arbeitsgruppen, gemeinsame Projekte auch aus Entfernungen heraus zu betreuen und auch auf den gemeinsamen Zugriff auf Kundendateien in Unternehmen (CRM). Alle Daten können unterschiedlich kodiert werden und somit in willkürlicher Varianz nur bestimmten Nutzergruppen erweiterter oder beschränkter zugänglich gemacht werden.</p>
<h2>Der Administrator als übergeordnete Instanz</h2>
<p>Eine wichtige Rolle spielt hierbei der Administrator. Es erfordert ein hohes Maß an Sensibilität und bringt an Verantwortung mit sich, ein Netzwerk einzurichten und zu betreuen. Der Netzwerkverwalter hat die Ansprechstelle für die Anwender und Mitarbeiter inne, verteilt Nutzungsrechte und richtet diese auch ein, richtet Nutzergruppen ein, verwaltet Server und auch Clients. Kurz gesagt: Einem Administrator sind alle Anschlussstellen, Nutzungsmöglichkeiten und Auslastungskapazitäten eines Netzwerks nicht nur bekannt, er kann diese auch nutzbar machen, erweitern und individuell zuordnen.</p>
<p>Foto: jochenL.E. &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Tablet PC &#8211; Was ist das?</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 08:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Computerheld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die iPods bedeuteten eine Revolution des MP3-Player-Marktes. Das iPhone erschütterte 2007 den Markt für Mobiltelefonie und trug maßgeblich zur Verbreitung von Smartphones bei. 2010 setzte Apple mit der Einführung des iPads einen weiteren Meilenstein &#8211; diesmal für die Tablet PCs. Man mag von dem US-Konzern halten, was man möchte. Nicht zu bestreiten ist jedoch, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die iPods bedeuteten eine Revolution des MP3-Player-Marktes. Das iPhone erschütterte 2007 den Markt für Mobiltelefonie und trug maßgeblich zur Verbreitung von Smartphones bei. 2010 setzte Apple mit der Einführung des iPads einen weiteren Meilenstein &#8211; diesmal für die Tablet PCs. Man mag von dem US-Konzern halten, was man möchte. Nicht zu bestreiten ist jedoch, dass sie neue Gerätegattungen etabliert haben. Smartphones und Tablet PCs? Ohne Apple wären diese wahrscheinlich erst viel später entwickelt worden. Doch mit dem Erfolg des iPads gab es viele Unternehmen, die sich ebenfalls ein Teil des Kuchens sichern wollten und deshalb auch Tablets entwickelten. Mittlerweile hat das iPad so schon einige ernsthafte Konkurrenten bekommen. Der nachfolgende Artikel setzt sich mit der Thematik der Tablet PCs auseinander und beleuchtet, welche Alternativen es neben dem iPad gibt.</strong><span id="more-37"></span></p>
<h2>Was ist ein Tablet PC?</h2>
<p>Ein Tablet PC, oder kurz einfach nur Tablet, bezeichnet einen Computer, dessen Oberseite komplett aus einem Touchscreen besteht. Heutige Modelle sind in aller Regel mit Fingern zu bedienen, in Ausnahmefällen jedoch ist eine Bedienung ebenfalls durch einen Stift möglich. Die Modelle sind darauf ausgelegt, den Nutzer unterwegs mit Medieninhalten wie Musik, Internet oder Videos zu versorgen. Deshalb verfügen die meisten Modelle über einen drahtlosen Internetzugang über W-Lan oder UMTS. Die weitere Ausstattung unterscheidet sich bei jedem Modell.</p>
<h2>Welche Arten gibt es?</h2>
<p>Tablets lassen sich vor allem nach ihrem Betriebssystem klassifizieren. Das bekannteste Tablet ist wohl das iPad 2, welches unter Apples eigenem Betriebssystem iOS läuft. Dies ist ein geschlossenes System, welches nur exklusiv auf dem iPad von Apple läuft. Die Konkurrenzmodelle greifen deshalb auf andere Betriebssysteme zurück. Das beliebteste Betriebssystem ist, das von Google entwickelte, Android. Da es sich um eine offene Plattform handelt, dürfen verschiedene Hersteller das Betriebssystem verwenden und die Oberfläche nach ihren Wünschen anpassen. Alle wirklichen Konkurrenten laufen unter Android. Android hat den Vorteil, dass aufgrund der hohen Verbreitung schon viele Apps verfügbar sind. Die wichtigsten Funktionen, wie Musikwiedergabe oder Internet, sind auch in Android vorhanden und so ist der Funktionsumfang beider Betriebssysteme annähernd gleich und lässt sich in beiden System auch jederzeit durch einen Appstore erweitern. Der Vorteil bei Androidtablets ist, dass sie schon zu wesentlich geringeren Preisen zu haben sind. Welche Betriebssystem das beste für einen ist, sollte man am besten im Laden ausprobieren, da sich vor allem die Bedienung der Systeme unterscheidet. Namenhafte Hersteller von Androidtablets sind z.B. Samsung oder Motorola.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wer sich ein Tablet zulegen möchte, sollte als Erstes die Wahl des Betriebssystems tätigen. Lieber den vollen Bedienungskomfort genießen und das iPad wählen oder ein Betriebssystem mit ebenfalls guten Bedienungskomfort wählen und die Vorzüge eines offenen Betriebssystems genießen? Dann kann man sich in Fachzeitschriften informieren, welche Modelle für einen infrage kommen. Gerade bei Android gibt es viele günstige Angebote, wo der günstige Preis aber meist zulasten von Touchscreen und Prozessor geht. Das Tablet lässt sich also weniger gut bedienen und ist langsam. All das sollte beim Kauf beachtet werden. Zusätzlich sollte man beachten, dass zusätzlich zum Tablet noch eine SIM-Karte mit Datenflaterate nötig ist, damit das surfen unterwegs möglich ist. Diese sind bei Netzbetreibern aber auch günstig bei Prepaidanbietern erhältlich.</p>
<p>Inhaber Foto: Robert Lehmann &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Netbboks: Die mobile Technik für unterwegs</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 08:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Computerheld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Netbook ist das kleinste aus der Familie der tragbaren Rechner. Doch was leisten die kleinen schicken Geräte? Was ist ein Netbook? Unter dem Begriff Netbook versteht man jene kleinen, schlanken Mini-Notebooks, oder Ultra-Notebooks die ein kleineres Leistungsspektrum mitbringen als ihre großen Brüder, dafür aber oft ein interessantes Design liefern. Charakteristisch für ein Netbook sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Netbook ist das kleinste aus der Familie der tragbaren Rechner. Doch was leisten die kleinen schicken Geräte?</strong><span id="more-33"></span></p>
<h2>Was ist ein Netbook?</h2>
<p>Unter dem Begriff Netbook versteht man jene kleinen, schlanken Mini-Notebooks, oder Ultra-Notebooks die ein kleineres Leistungsspektrum mitbringen als ihre großen Brüder, dafür aber oft ein interessantes Design liefern. Charakteristisch für ein Netbook sind neben der geringen Größe das integrierte WLAN sowie das Fehlen eines DVD-Laufwerkes. Ursprünglich waren Netbooks als mobile, internetfähige Geräte gedacht, die beim Transport nicht viel Stauraum beanspruchen. Viele Mobilfunk- Anbieter bieten Netbooks mit Internetverträgen, ähnlich den Handy-Verträgen an.</p>
<h2>Innere Werte der Netbooks</h2>
<p>Die meisten Netbooks sind schick und stylisch anzusehen.<br />
Zunächst einmal sollte man sich im Klaren darüber sein, wofür das Netbook genutzt werden soll. Für den einen mag es als mobiles und leicht zu transportierendes Arbeitsmittel genügen. Bei modernen Geräten findet sich zudem eine gute Auflösung und einen akzeptablen Klang, so dass auch ein hochwertiger Filmgenuss nicht zu kurz kommt. Beim Spielen von aufwendigen 3D &#8211; Spielen wird für viele Grafikkarten die Umsetzung schwierig bis unmöglich. Der Speicherplatz der Geräte liegt bei ca. 250 bis 320GB. Der Arbeitsspeicher beträgt meist 1GB. Die Akkulaufzeit der modernen Netbooks ist durchaus vergleichbar mit jener der normalen Notebooks, bei manchen hält der Akku auch durchaus länger. Interessant ist zu wissen welche und vor allem wie viele Schnittstellen das Netbook mitbringt. So sollte das Gerät über diverse USB Anschlüsse oder Bluetooth verfügen</p>
<h2>Vorteile und Nachteile von Netbooks</h2>
<p>Das Fehlen eines Laufwerkes ist für verschiedene Anwendungen von Nachteil. Soll eine DVD Abgespielt oder gebrannt werden oder wird eine neue Hardware oder ein neues Programm installiert, so wird dazu ein externes Gerät benötigt. Dies muss in der Regel zusätzlich gekauft werden. Der enorme Vorteil, den die Netbooks bieten ist die geringe Größe sowie das geringe Gewicht und dadurch die Möglichkeit das Gerät einfach zu transportieren. Bei 7-11,6 Zoll Bildschirmdiagonale erscheint logisch, dass das Bild ebenfalls verkleinert wird. Ein kleiner Bildschirm kann dabei nur einen kleinen Ausschnitt des eigentlichen Bildschirms zeigen, was die Handhabung der Geräte bisweilen etwas erschweren kann. Bei Filmen ist natürlich das ganze Bild zu sehen, nur eben in kleinerer Dimension. Generell ist bei Netbooks alles ein wenig kleiner geraten als bei herkömmlichen Notebooks.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Verschiedene Institutionen bescheinigen den Netbooks eine schnelle Prozessorleistung, eine gute Akkuleistung und ein geräuscharmes Arbeiten. Für den Nutzer stellt sich vor dem Kauf vor allem die Frage welchem Zweck der kleine Rechner dienen soll. Möchte der Nutzer die Möglichkeit haben unterwegs arbeiten zu können, oder steht eher der Spielspaß im Vordergrund. Sollte letzteres der Fall sein, so stellt sich die Frage, ob eine andere Alternative nicht angemessener ist. Als Hauptrechner sind Netbooks ebenfalls nur bedingt geeignet. Wer viel am Computer arbeitet, sollte hinterfragen, ob die Leistung der Netbooks für seine Zwecke ausreichend ist. Dennoch erfüllen die kleinen Rechner ihren Zweck als desingstarkes, mobiles und praktisches Arbeitsmittel.</p>
<p>Fotoinhaber: Daxo &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Der Internetbrowser</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 08:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Computerheld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internetbrowser]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Welt ohne Internet würde uns heute so vorkommen, als wären wir in an die Anfänge der Menschheit zurückgekehrt. Fast jeder hat sich vom Webspace in der einen oder anderen Weise anhängig gemacht. Unabhängig von Geschlecht, Altersgruppe oder sozialen Status nutzen Millionen das Internet. Laut Studien ist die Tendenz steigend. Das diese Netzwerk so beliebt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Welt ohne Internet würde uns heute so vorkommen, als wären wir in an die Anfänge der Menschheit zurückgekehrt. Fast jeder hat sich vom Webspace in der einen oder anderen Weise anhängig gemacht. Unabhängig von Geschlecht, Altersgruppe oder sozialen Status nutzen Millionen das Internet. Laut Studien ist die Tendenz steigend. Das diese Netzwerk so beliebt ist, hat die Erfindung bzw. die Entwicklung des Internetbrowser gemacht, denn mit Hilfe dieses Programms ist es möglich geworden, Dokumente, Webseiten und Dateien für den Nutzer des Internet auf eine Weise darzustellen, die so perfektioniert ist, dass man vom Netzwerk Internet als eigne Welt spricht.</strong><span id="more-28"></span></p>
<h2>Entwicklung des Internetbrowers</h2>
<p>Bei der Entstehung des Interntbrowsers, wie wir ihn heute kennen, muss man eher von einer Entwicklung als einer komplexen Erfindung sprechen. Den ersten Webbrowser brachte 1989 Tim Berners-Lee unter dem Namen WorldWideWeb heraus, ein Programm, welches heute noch in gewisser Form von jedem verwendet wird, der zu Beginn der Webadresse &#8220;www&#8221; eingibt. Hinzuzufügen wäre noch, dass sich Berners-Lee als ein wahrer Vorreiter darin erwies, Hypertexte, interaktive Textverweise, zu verwenden, die unterschiedliche Dokumente miteinander verknüpften, wie wir dies heute bei Online Enzyklopädien kennen und diese Hypertexte somit den Grundstein für den von ihm herausgebrachten Browser bildeten. Bei der Verwendung des Internetbrowsers WorldWideWeb bestann das Problem, dass dieser nicht auf allen Rechners lief, weshalb 1990 Nicola Pellow von Berners-Lee mit der Entwicklung des Line Mode Browsers beauftragt. Zwar konnte dieser Internetbrowser nur dargestellte Texte präsentieren, stellte sich jedoch als ein Browser heraus, der computer- und betriebssystemunabhängig funktionierte. Mit dem Internetbrowser Mosaic kam dann im Jahr 1993 erstmalig auch ein Browser heraus, der ein grafische Benutzeroberfläche hatte. Bis heute ist die Entwicklung der Internetbrowser so weit fortgeschritten, dass mit jedem Betriebssystem für Computer ein grafischer Internetbrowser mitgeliefert wird.</p>
<h2>Verwendung der Internetbrowser heute</h2>
<p>Internetbrowser kennt man heute vor allem als Programm für den heimischen PC. Die Entwicklung, sowie völlig neue Innovation auf dem Gebiet der Telekommunikation, haben jedoch dem Internetbrowser an sich dazu verholfen, neue Einsatzgebiete zu erobern, beispielsweise Smartphones und PDA. Obwohl man heute den Internetbrowser hauptsächlich als Programm mit grafischer Benutzeroberfläche kennt, der auf jedem Rechner in der Lage ist, im Nutzer die Illusion zu erzeugen, mit dem Internet durch das Tor einen neuen virtuellen Welt einzutreten, sind parallel dazu auch noch textbasierte Internetbrowser im Einsatz. Diese werden noch gern für schnelle Informationsrecherchen verwendet. Mittlerweile ist auch die Zahl der Internetbrowser gestiegen. Man kann zwar nicht die Verbreitung der Internetbrowser zu einhundert Prozent ermitteln, trotzdem gibt es einige Herausgeber von Statistiken dazu. Diese dürften vor allem für die Betreiber und Programmierer von Webseiten von Interesse sein. So können Sie herausfinden, mit welchen Internetbrowser, welche Kunden die Seite besuchen und so die Ihre Webseite für die Darstellung im jeweiligen Browser optimieren. Lösungen dafür, Webseiten in allen Browser gleichwertig abzubilden, werden mit Programmiersprachen wie beispielsweise Typo3 realisiert.</p>
<h2>Prognosen für die Zukunft</h2>
<p>Je weitreichender der Einsatz des Internet, desto bedeutungsvoller der Internetbrowser. Schon bald kann es sein, dass der Internetbrowser, das einzige Programm ist, welches wir auf unserem PC oder Mobilgerät benötigen.</p>
<p>Image: HaywireMedia &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Betriebssysteme und ihre Eigenschaften</title>
		<link>http://www.mysecureit.lu/2011/08/betriebssysteme-und-ihre-eigenschaften/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 07:59:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Computerheld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssysteme und ihre Aufgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Man benötigt Betriebssysteme, um geordnet Programme auszuführen. Hiermit können Dateien erzeugt werden, ein stetiger Kontrollfluss beibehalten werden und Probleme gelöst werden &#8211; deren Strategien man sich auch in anderer Anwendungen bedient. Der Alltag funktioniert nicht ohne Betriebssystemen Bei Betriebssystemen handelt es sich um die Software, die die Verwendung von Computern ermöglichen. Es werden Betriebsmittel verwaltet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man benötigt Betriebssysteme, um geordnet Programme auszuführen. Hiermit können Dateien erzeugt werden, ein stetiger Kontrollfluss beibehalten werden und Probleme gelöst werden &#8211; deren Strategien man sich auch in anderer Anwendungen bedient.</strong><span id="more-21"></span></p>
<h2>Der Alltag funktioniert nicht ohne Betriebssystemen</h2>
<p>Bei Betriebssystemen handelt es sich um die Software, die die Verwendung von Computern ermöglichen. Es werden Betriebsmittel verwaltet (nämlich Ein- und Ausgabegeräte, die Ausführung von Programmen sowie die Kontrolle und Nutzung von Speicherkapazitäten usw.). Betriebssysteme setzen sich aus ihrem Betriebssystemkern (engl.: &#8220;Kernel&#8221;) und den Programmen zusammen, die der Konfiguration und dem Start des Systems dienen. Der Systemkern verwaltet die Hardware des Computers, also &#8220;erkennt&#8221;, ob ein Drucker, ein USB-Stick oder ähnliches angeschlossen ist und koordiniert die Leistungsfähigkeit des vorhandenen Arbeitsspeichers mit den Arbeitsaufträgen. Überall, wo elektronische (Computer-)Programme einen Arbeitsvorgang steuern, ist auch ein Betriebssystem beteiligt &#8211; dies gilt auf Prozessrechnern, Laptops, PCs, Großrechnern und schlichtweg auf allen Geräten, in denen Software generell im Einsatz sind (nämlich im Maschinenbau, bei Navigationssystemen, bei Mobiltelefonen, bei Spielecomputern usw.).</p>
<h2>Betriebssysteme und ihre Aufgaben</h2>
<p>Betriebssysteme koordinieren die Speicherbelegung von Festplatten und laufende Programmprozesse &#8211; Anforderungen, Eingaben und rechnerische Vorgänge werden in Reihenfolgen gestellt, abgearbeitet und im Verhältnis zu den Hardware-Ressourcen in ihrer Kapazität eingeordnet. Betreibssysteme vermeiden Hardware-Konflikte, ordnen Eingabemodule den Ausgabegeräten zu und terminieren die entsprechenden Vorgänge. Durch Betriebssysteme wird erreicht, dass sich Benutzer und Programme nicht &#8220;stören&#8221;. Zu einem Betriebssystem gehören Netzwerk- und Grafikkarten sowie die Gerätetreiber.<br />
Betriebssysteme verwalten den Prozessor &#8211; ihr Auftrag besteht darin, mittels eines sogenannten Ordnungsalgorithmus zu arbeiten. Des weiteren verwalten sie den Arbeitsspeicher und auch weiteren Speicherplatz. Wenn der physische Speicherplatz nicht ausreicht, werden durch das Betriebssystem Bereiche freigestellt, die als &#8220;virtueller Speicher&#8221; bezeichnet werden. Dieser wird generell mit kleinerem Tempo betrieben. Die Schreib- und Leseoperationen werden verwaltet &#8211; welcher Nutzer hat Zugriff zu welchen Dateien oder kann welche verändern? Genau dies wird ebenso gesteuert. Auch in diesem Fall gilt: Man bezeichnet ein Betriebssystem dann als &#8220;multithreaded&#8221;, wenn mehrere Aufgaben (nämlich Prozesse genannt) zur selben Zeit ausgeführt werden. Ebenso wird als &#8220;Multiprocessing&#8221; bezeichnet, wenn man mehrere Prozessoren parallel zueinander schaltet &#8211; man verteilt Speicherraum auf unter mehreren Bauteilen.</p>
<h2>Betriebssysteme ohne &#8220;Schädlingsbefall&#8221;</h2>
<p>Ein Computer, der am Internet angeschlossen hat, ist grundsätzlich vor Viren und sogenannter &#8220;Malware&#8221; gefährdet. Wie jedoch kann man dies aktiv verhindern? Eine der wichtigsten Grundregeln ist es, auf Online-Updates immer positiv zu reagieren. Dies betrifft das Betriebssystem selbst, welches auf regelmäßiger Basis von den Geschäftszentralen mit neuen Vereinfachungen, Schutzfunktionen oder weiteren Eigenschaften ausgestattet wird. Jedoch ebenso sollte man auf eine stets neue Version eines separaten Antiviren-Programms bzw. einer Firewall achten; zumeist wird Software dieser Art selbst von den Urhebern des Betriebssystems kostenlos zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Verbrauchern wird regelmäßig geraten, Betriebssysteme stets von den entsprechenden Herstellerseiten oder Händlern herunterzuladen oder zu erwerben. Es gibt sicherlich Betriebssysteme, die sind ohnehin kostenlos verfügbar, weil sie auf Open-Source-Basis operieren und den Anspruch erfüllen, dass das Betreiben eines PCs nicht an Einkommensklassen gekoppelt sei. Für jene, die ein kostenpflichtiges Betriebssystem vorziehen, gilt jedoch ein anderes Grundprinzip: Man möge sich hier dann stets auf die teuerste, direkt vom Hersteller zu erwerbende Version beziehen. Andere, &#8220;gebrauchte&#8221;, könnten Viren enthalten.</p>
<p>Foto: contrastwerkstatt &#8211; Fotolia</p>
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		<item>
		<title>Anti-Viren-Programme &#8211; Nutzen und Risiko</title>
		<link>http://www.mysecureit.lu/2011/08/anti-viren-programme-nutzen-und-risiko/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 07:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Computerheld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Anti Virus]]></category>
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		<category><![CDATA[Computerschädlinge]]></category>

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		<description><![CDATA[Computerschädlinge, zum Beispiel Viren, Trojaner und Würmer erschweren PC Anwendern das Leben. Menschen, welche sich über diese Problematik informieren und ein aktuelles Anti-Viren-Programm auf ihrem PC, Notbook, Laptop oder Netbook können jedoch das Schlimmste vermeiden. Anti-Viren-Programme bieten keine absolute Sicherheit Viele PC-Anwender legen daher größten Wert darauf, dass auf ihrem PC ein aktuelles Anti-Viren-Programm installiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Computerschädlinge, zum Beispiel Viren, Trojaner und Würmer erschweren PC Anwendern das Leben. Menschen, welche sich über diese Problematik informieren und ein aktuelles Anti-Viren-Programm auf ihrem PC, Notbook, Laptop oder Netbook können jedoch das Schlimmste vermeiden.<br />
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<h2>Anti-Viren-Programme bieten keine absolute Sicherheit</h2>
<p>Viele PC-Anwender legen daher größten Wert darauf, dass auf ihrem PC ein aktuelles Anti-Viren-Programm installiert ist. Aber aufgepasst: Ein aktuelles Anti-Viren-Programm auf dem PC, dem Netbook, dem Laptop oder dem Notebook bietet zwar einen gewissen Schutz davor, dass Computerschädlinge sich im System einnisten, hundertprozentige Sicherheit gewähren diese Programme allerdings nicht. Kein PC-Anwender sollte davon ausgehen, dass sein Computer zu 100 Prozent vor Viren, Trojanern und Würmern geschützt ist, weil auf seinem PC eines der zahlreichen Anti-Viren-Programme installiert ist.<br />
Die Wege, wie Viren, Trojaner und Würmer auf einen Computer gelangen, sind verschieden. Sie können in einem E-Mailanhang verborgen sein, durch einen infizierten Datenträger, wie zum Beispiel einen USB-Stick auf den Computer gelangen. Oft reicht schon eine ungeschützte Verbindung mit dem Internet, dass Computerschädlinge einen PC befallen.</p>
<h2>Gründe, warum Anti-Viren-Programme keine absolute Sicherheit bieten</h2>
<p>Ein Anti-Viren-Programm kann nur die Computerschädlinge sicher identifizieren, welche es kennt. Anti-Viren-Programme erkennen Computerschädlinge anhand von Signaturen. Bei jedem Computerschädling sind diese Signaturen, welche für dieses Programm typisch sind, im Code vorhanden. Schädliche Programme, von denen ein Anti-Viren-Programm keinen Code kennt, kann das Programm daher auch nicht erkennen und eliminieren. Einige der Anti-Viren-Programme versuchen anhand der Dateiinformationen von ihnen unbekannten Dateien herauszufinden, ob es sich bei dieser Datei um einen Computerschädling handelt oder nicht. Die Erfolgsquote dabei ist allerdings sehr niedrig. Bereits kleine Veränderung in der Signatur eines Schadprogrammes können die Ursache dafür sein, dass dieses schädliche Programm von einem Anti-Viren-Programm nicht mehr als solches erkannt wird und damit auf den Computer gelangt. Täglich kommen ungefähr 250 neue, für den Computer schädliche Programme zu den bereits bekannten Schadprogrammen hinzu. Zwar aktualisieren die Softwarehersteller die Datenbanken der von ihnen hergestellten Anti-Viren-Programme zum Teil mehrmals am Tag, doch bis zu dem Zeitpunkt wo das Anti-Viren-Programm auf dem PC aktualisiert wurde, können solche schädlichen Programme unbemerkt auf den Computer gelangen. PC-Anwender sollten daher das installierte Anti-Viren-Programm täglich aktualisieren.</p>
<h2>Eine regelmäßige Aktualisierung der Anti-Viren-Software ist zwingend notwendig</h2>
<p>In fast alle aktuellen Anti-Viren-Programme ist ein Programm integriert, welches ständig als Hintergrundprozess aktiv ist und Dateien während des Öffnens oder des Schreibens auf Schädlinge überprüft. Diese Funktion des Anti-Viren-Programms wird von den Softwareherstellern &#8220;Guard&#8221; beziehungsweise &#8220;Wächter&#8221; genannt. Problematisch wird es immer dann, wenn bereits unbemerkt ein Schädling den Rechner infizieren konnte. Ist der PC-Anwender in einer solchen Situation als Administrator in den Computer eingeloggt, werden dem schädlichen Programme ebenfalls alle Rechte zugewiesen, so dass das Schadprogramm dazu berechtigt wird, die Anti-Viren-Software einfach auszuschalten. Je schneller durch aktuelle Anti-Viren-Programme Viren, Würmer und Trojaner als solche erkannt werden, um so geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich Dritte Personen bereits Zugang zum Rechner verschafft haben. Besonders wirksam sind Anti-Viren-Programme, welche sowohl einen Scanner in Echtzeit sowie einen manuellen Scanner integriert haben. Zusätzlich zu einem aktuellen Anti-Viren-Programm sollte eine Firewall als nützliche Standardsoftware auf jedem PC-System installiert werden.</p>
<p>Foto: so47 &#8211; Fotolia</p>
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